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KARL HANDKE FILMPRODUKTION:

 

2016 d

 


Trailer:

 

 

HERKULES

D 2016
Regie, Montage, Produktion: Volker Meyer-Dabisch

Inhalt:
Langzeitportrait eines türkischen Kohlenhändlers in Kreuzberg. Ahmed ist einer der letzten Kohlenhändler in Berlin, und schon zu Beginn der Aufnahmen 2001 ist klar, dass ein Kohlenladen kein zukunftsfähiges Konzept ist. Der Film begleitet die Familie Özdemir über 15 Jahre, eine Entführung, eine Hochzeit, eine Verhaftung werden erzählt, eine Menge Taschengeld wird erbettelt, Oktay, einer der Söhne wird Schauspieler, etliche Tonnen Briketts und Eierkohlen werden bewegt, und am Ende ist Ahmed wieder am Anfang. Seine Frau hat sich scheiden lassen, seine Kinder wollen keinen Kontakt und den Laden hat er aufgegeben. Aber eine Konstante bleibt: Nach 35 Jahren liefert er immer noch Kohlen an seine Stammkunden. Und sein Humor und seine Kraft, die ihn nie aufgeben lässt sind ihm geblieben.

Content: Long-time portrait of a turkish Coaldealer in Berlin Kreuzberg. Ahmed is almost the last Coaldealer in Berlin. Since 2001 Volker Meyer-Dabisch is documenting the life and work of the family Özdemir. One marriage, one imprisonment, and much more is narrated, lots of pocketmoney is been begged. Oktay, one of the sons of the family is becoming a famous actor, tons of coals are carried, and in the end of the film Ahmed is back at the setout. His wife has left him, he has got no contact to his children anymore, the Coal- Shop is closed, but two constants are still there: He is carrying coals for some steady custumers and his humor which gives him the power to go on another time.

Presseheft:
Das Presseheft kann hier heruntergeladen werden.

 

   
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2014 d

 


Trailer:

 

 

Von Hohenschönhausen nach Niederschöneweide

D 2014
Regie, Montage, Produktion: Volker Meyer-Dabisch
Bildgestaltung: Andreas Gockel.bvk
Bildmischung: Angel Cano
All Music: Brother Dege (Django Unchained)
Plakat: Viet Hau Le
Dramaturgie: Karen Lönneker
Titelanimation: Martin Kleinmichel

25 Jahre nach dem Fall der Mauer fährt ein Fahrrad mit einem schweren alten Fahrradanhänger durch die Bezirke Hohenschönhausen und Schöneweide. Im Gepäck ein Stuhl und eine Kamera. Herausgekommen ist ein vielschichtiges Portrait über die Bewohner und eine Stadt im Aufbruch. Der ehemalige Stasibezirk Hohenschönhausen wartet sicher noch weitere 25 Jahre bis die Aufklärung dem Schweigen Platz macht, auf das ich in weiten Teilen noch gestoßen bin. Ein Pfarrer sprach von einem „Schleier der Angst“ der zu DDR Zeiten über dem Bezirk hing - ein wenig spürt man ihn noch.
Schöneweide ist nach einer langen Geschichte des industriellen Niedergangs und einem negativen Höhepunkt als Zentrum der neonazistischen Bewegung in Berlin jetzt im Aufwind.
Der Club Kiki Blofeld, in Mitte vertrieben, hat hier eine neue Heimat gefunden. Gerke Freyschmidt, der Inhaber erzählt begeistert vom Bezirk in dem vieles im Umbruch ist, von dem Charme des Unfertigen und Improvisierten, hier sind noch viele Leerstellen zu besetzen, Projekt zu realisieren. Ein Ort für Abenteurer, die Sonne spiegelt sich golden auf einem riesigen leerstehenden Industriegebäude direkt an der Spree. Das Gold wird langsam zu Grau, der Tag ist zu Ende, und wie es scheint freuen sich hier viele auf jeden neuen Tag.

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2011 d

 


Trailer:

 

 

OPEN SOULS

D 2011
Regie: Volker Meyer-Dabisch, 88 min

1952 im deutschen Bundestag, Frau Dr. R., CDU:
»Eine besondere Gruppe unter den Besatzungskindern bilden die 3093 Negermischlinge, die ein menschliches und rassisches
Problem besonderer Art darstellen. Die Jugendämter haben sich bereits seit Jahren Gedanken über das Schicksal dieser Mischlingskinder gemacht, denen schon allein die klimatischen Bedingungen in unserem Lande nicht gemäß sind. Man hat erwogen, ob es nicht besser für sie sei, wenn man sie in das Heimatland ihrer Väter verbrächte.«

Die Frauen-Haftanstalt der kleinen bayrischen Kreisstadt Aichach, 1954/55. Mitten ins deutsche Wirtschaftswunder hinein entbinden zwei Frauen hier ihre Kinder. Doch die beiden Jungen – eigentlich Angehörige einer goldenen Generation – werden nicht in eine heile Welt hineingeboren. Unterdrückung, Elend und die Suche nach Heimat bestimmen ihren weiteren Lebensweg.

Denn neben dem Makel, hinter Gittern geboren zu sein, vereint die beiden noch etwas Weitreichenderes: Sie sind »Kinder der Schande« – Abkömmlinge deutscher Mütter und amerikanischer Besatzungssoldaten.

»Open Souls« verfolgt nun den Lebensweg von Udo und Herbert – oder Rudi und Alberto, wie die beiden heute heißen. Der neue Film von Regisseur Volker Meyer-Dabisch (»Love, Peace & Beatbox«) beschäftigt sich hierzulande erstmalig mit einem der letzten Tabus der deutschen Nachkriegsgeschichte: dem Umgang mit so genannten Mischlingskindern und ihrem bis heute andauernden Kampf um Anerkennung und Identität.

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2011

 

Trailer:

 

 

DER ADEL VOM GÖRLI

Es schlägt noch, das Herz des alten Kreuzberg 36. Besonders deutlich fühlt man den Pulsschlag an einem Sommertag im Görlitzer Park. Das ehemalige Bahngelände ist Wohnzimmerersatz, Naherholungsgebiet und place to be für die internationale Anwohner- und Besucherschaft. Hier trifft man Lupo, den ehemaligen Punkrocker, der auf seiner Westerngitarre Hymnen auf ein Leben zwischen Dosenbier, Weltrevolution und Lidl schmettert. Oder Burni, den Schlagzeuger: frühmorgens zieht er mit seinem Caddy Steve auf ein Runde Golf durch den Park. Stilvoll wird in eine vergrabene Fischdose eingelocht. Für sie und viele andere bedeutet der Görli vor allem dieses: ein Stück Freiheit, ein Platz zum Leben und Leben lassen, einfach nur Sein.

 

 

Regie Volker Meyer-Dabisch

Kamera Ralf Netzer, Günter Berghaus, Andreas Gockel , Volker Meyer-Dabisch

Schnitt Volker Meyer-Dabisch

Ton Martin Kleinmichel

Musik Antonio Olivieri, Mélinée, Lupo

Produzent Volker Meyer-Dabisch

 



Einen HD-Trailer und eine Pressemappe bekommen Sie auf Anfrage von info[at]karl-handke-filmproduktion.de



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2008

 

Trailer:

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LOVE, PEACE & BEATBOX

Doku mini dv super 8

Cast und Crew

Kamera Andreas Gockel bvk
Ralf Netzer bvk
Peter Sebera
Hendrick Lier
Ton Patrick Protz
Christoffer Schulz
Jens Müller
camcast
Soundediting Kilian Mues
Tonmischung Doninik Graetz
Bildmischung Daniel Stübner
Festivalbetreuung Anna Katharina Guddat
Regie, Schnitt Volker Meyer-Dabisch
Beatboxer Mando - Wetlipz - Chlorophil
Beelow - Zeero - DJ Mesia
Ro Beat - Darkmanz
Neves - Steffe la Cheffe

 

Zwischen den Beatboxmeisterschaften 2006 und 2007 zeigen uns die Protagonisten der Szene ihre Kunst mit dem Mund Musik zu machen. Sie erklären uns ihre Welt, ihre Wünsche und Visionen und begeistern uns mit ihren Beats und Melos.


"Beatboxing ist das Erzeugen von Tönen mit dem Mund, die einem Schlagzeug oder anderen Perkussions-Instrumenten ähneln. Der musikalischen Bandbreite der imitierten Instrumente sind keine Grenzen gesetzt, und so werden zusätzlich zu den eigentlichen Beats auch Scratches, Cuts, Melodien, Basslinien und Vocals mit dem Mund imitiert" (Wikipedia)

Beatboxing - das 5. Element des Hip Hop - hat sich in Berlin in den letzten Jahren zu einer außerordentlich vielschichtigen Kultur entwickelt.

4 x sample ist die erfolgreichste Beatboxband der Republik - ja vielleicht sogar der Welt (Vizeweltmeister im Teambattle)

DJ Mesia und Bee Low haben zusammen mit Maxim die erste deutsche Beatboxmeisterschaft ins Leben gerufen (2001 im Berliner Icon). Seitdem erfährt die Idee des Beatboxbattlens einen rasanten Aufschwung. Bee Lows Konzept wurde bis Australien exportiert, Bee Low hat 2005 die Weltmeisterschaft im Beatboxen in Leipzig ausgerichtet.

Ich begleite diese Protagonisten durch das Jahr 2006 / 2007 und schließe mit der 5. deutschen Beatboxmeisterschaft 2007 diesen Reigen außerordentlicher Künstlerpersönlichkeiten.


Beatboxing is a form of vocal percussion connected with hip hop culture (it has been called the "fifth element" of hip hop) although it is not limited to hip hop music. It is primarily concerned with the art of producing drum beats, rhythm, and musical sounds using one's mouth, lips, tongue, voice, and more. It may also involve singing, vocal imitation of turntablism, the simulation of horns, strings, and other
musical instruments.(wikipedia)

Beatboxing in Berlin has been developed into a very complex artform over the last few years.
4xsample is the most successfull Beatboxband in Germany, almost of the World ( vice-world-champion in teambattle). Mando, one of their members won 2006 the German Master of Beatbox.
Dj Mesia and BeeLow founded together with Maxim the first German Beabox Championchip 2002 in Berlin.
Since then, the idea of Beaboxbattle developed everywhere, BeeLows concept has been copied around the world, even Australia invented him to be a judge. 2005 BeeLow organised the Beatbox Worldchampionchip in Leipzig, Germany.
Beelow , Dj Mesia, Mando and Wetlipz discuss the origin of hip hop which is more comunity and creativity and not violence and sex, as it seems to be more and more today.
We join those Beatboxers during their acts, their dailly life and watch them fighting in artistic Beatboxbattles to win the GOLDEN MIC of the 5th German Beatbox Championchip.


Screenings love, peace & beatbox:

Infos unter: lovepeacebeatbox.de

Pressedownload: hier

DVD bestellen: hier

 

 
 

2003

 

ZWIRBELS TRAUM

Kurzfilm super 8 / dv cam, 11 min.
Kurzfassung für "Going Underground 2005"

Regie Volker Meyer-Dabisch
Kamera: Andreas Gockel bvk
Buch: Volker Meyer-Dabisch
Sebastian Krauss
Catherine Mallet
Darsteller:
Zwirbel: Matthias Zelic
Bierdose: Heinrich Rolfing
Blonde Frau: Katharina Hoffmann
Kollege: Poul Storm
Kontrolleurin: Inga Dietrich
Kontrolleur: Timo Sturm

Schnitt: Volker Meyer Dabisch
Produktion: Karl Handke Filmproduktion,
Coproduzent: Matthias Zelic
Ton: Sabina Dörr
Musik: Ralph Denzer
Saxofon: Finn Wiesner
Produktionsassistenz: Eva Medusa Gühne

Preise und Auszeichnungen:

2004 Newcastle ( Australien) National Video Festival 3rd Place Drama Fiction

2004 Unica Silber

2005 British International Film Festival Silver Plus

2005 (Tschechien) 38. Strekovska Kamera

   
Der Film ist als DVD zu erwerben:
info@karl-handke-filmproduktion.de

 

 

2003

 

KOHLELADEN ÖZDEMIR

Doku mini dv 45 min

Kamera: Sven Klages

   
 


 

 

Impressum:
Karl Handke Filmproduktion | Wiener Straße 20 | 10999 Berlin Kreuzberg |